Presse

"Mein Vater hat keine Rücksicht genommen"
(Zeit Online, Hamburg, 07.08.2009)


von Carolin Emcke, Moritz Müller-Wirth

Jürgen Klopp, Trainer von Borussia Dortmund, über seine Kindheit im Schwarzwald, Post von Hartz-IV-Empfängern und das Tabuthema schwule Fußballprofis.



Herr Klopp, wir wollen mit Ihnen über Fußball sprechen.

Das wäre ja mal was Neues. Ich habe mich schon fast daran gewöhnt, dass Medien sich nur für Boulevardfragen interessieren: Wie viel hat ein Spieler gekostet, und wer ist mit wem in der Disco gesehen worden.

In wenigen Tagen beginnt die neue Bundesliga-Saison. Die letzte Spielzeit war geprägt vom Zeitgeist des »Systemfußballs« und von dem Satz Jürgen Klinsmanns, er wolle »jeden Spieler jeden Tag ein Stück besser machen«. Nun ist Klinsmann entlassen worden, aber die Frage bleibt: Was heißt das denn konkret – einen Spieler besser machen?

In der Öffentlichkeit gibt es die Neigung, zwar immer theoretisch vom »System« oder der »Rolle des Trainers« zu reden, aber es wird selten gefragt, wie so ein Training praktisch funktioniert, was es verlangt, einen Spieler zu entwickeln.

Und?

Der grundsätzliche pädagogische Ansatz ist, dass wir zunächst nicht Schwächen kritisieren, sondern die Stärken fördern. Wir sagen nicht: »Dies kannst du nicht, und das kannst du nicht.« Wenn ich als Trainer einem Spieler zutraue, dass er sich verbessert, und wenn ich ihm dann noch aufzeige, wie er sich weiterentwickeln kann, dann glaubt er zunächst mir und dann sich selbst.

Großes Selbstbewusstsein allein ersetzt noch kein Talent. Was ist mit den Schwächen?

Daran wird gearbeitet. Es wird geübt, immer wieder. Ein gutes Beispiel ist unser Innenverteidiger Felipe Santana. Er ist ein echter Ausnahmeathlet, er lebt von seiner enormen Physis, damit konnte er nahezu alle Zweikämpfe gewinnen, aber seine kleinen technischen Mängel hat er überdeckt. Um die Schwächen zu korrigieren, mussten wir fragen: Was ist die Funktion eines Innenverteidigers? Weshalb ist er ein so entscheidender Spieler? Die Antwort lautet: Als Innenverteidiger bist du nahezu immer die letzte Instanz. Wenn du den Ball verlierst, wenn du den Ball nicht richtig stoppst, ergibt das relativ sicher eine Großchance für den Gegner. Ein bestimmtes technisches Niveau ist auf dieser Position spielentscheidend. Das lässt sich an genau drei Sequenzen studieren: Ballannahme, Ballmitnahme, Ball weiterspielen. Also haben wir das mit ihm geübt. Immer wieder: Ballannahme, Ballmitnahme, Ball weiterspielen.

Und die Mitspieler spotten?

Unsinn. Keiner spottet, weil es alle treffen kann und trifft. Training ist Wiederholung. Das gilt für Musiker wie für Sportler. Ich habe gerade einen Film über einen Schlagzeuger gesehen, der erzählte, dass er einzelne Sequenzen bis zu 1600 Mal wiederholt, bis er sie wirklich verinnerlicht hat. Dann denkt er nicht mehr nach, sondern spielt einfach: badadam, badadam, badadam. Wiederholung. So funktioniert das auch im Fußball, nicht 1600 Mal, aber nach dem Training werden Felipe Santana 60, 70 Bälle zugespielt, aus unterschiedlichen Positionen, und er muss immer wieder reagieren: Ballannahme, Ballmitnahme, Ball weiterspielen.

Reicht das?

Natürlich nicht. Ein Spieler muss sich auch einlassen können auf diese Schwächen, sich mit ihnen befassen.

Jetzt kann er also den Ball stoppen …

Technik, das ist die Voraussetzung, das Handwerk, wenn Sie so wollen. Dann folgt der nächste Schritt: die Spielintelligenz. Die muss man individuell verbessern, aber auch im Kollektiv eines Mannschaftsteils oder des gesamten Teams. Kollektiv und individuell – so funktioniert auch das sehr ausgefeilte System der Videoanalyse, die wir mithilfe von vielen Kameras betreiben, die im Stadion nur zu diesem Zweck installiert sind.

Aber bevor Sie die Videoanalyse der Mannschaft vorführen können, müssen Sie selbst das Spiel noch mal sehen. Wie lange dauert das?

Bis ich mir eine normale Aufzeichnung von einem Spiel von 90 Minuten richtig angeschaut habe, muss ich immer wieder zurückspulen und wieder vorspulen. Bis ich alles verstanden habe, braucht es fünf Stunden.

Und das machen Sie wann?

Am Sonntag. Jeden Dienstag führen wir der gesamten Mannschaft Szenen aus dem Spiel vom Samstag vor, gute wie schlechte. Das Gleiche bereiten wir für einzelne Mannschaftsteile vor. Da zeigen wir zum Beispiel der Abwehr, wie sie als Viererkette agiert, wann sie zu früh oder zu spät verschiebt. Aber zusätzlich gibt es dann noch eine individuelle elektronische Akte für jeden Spieler, in der wir seine eigenen Szenen sammeln.

Einzelkritik vor versammelter Mannschaft?

Ja. Wir kritisieren das Verhalten auf einer Position, nicht die Person. Entwicklung funktioniert über Rückmeldung und Korrektur.

Wie oft lassen Sie pro Woche trainieren?

Am Dienstag gibt es zwei Einheiten. Am Mittwoch Life Kinetik und eine weitere Einheit, am Donnerstag eine Einheit, am Freitag noch eine. Am Samstag dann das Spiel.

»Life Kinetik«?

Eine großartige Methode, die uns Kinetik-Lehrer Horst Lutz vorgestellt hat, der sie bereits erfolgreich mit dem Skifahrer Felix Neureuther praktiziert. Dabei geht es um Koordination und Konzentration, aber auch um die Schulung des Auges. Hat mit Fußball nur scheinbar nichts zu tun. Wir üben zum Beispiel ziemlich komplexe Formen des Jonglierens … (er nimmt zwei Zuckerwürfel, wirft sie in die Luft und fängt sie mit gekreuzten Händen wieder auf) … und lernen dabei den Zusammenhang zwischen Wahrnehmung und Bewegungsabläufen, zwischen Hirn und Bewegungsapparat. Das kann man trainieren.

Das leuchtet den Spielern ein?

(lacht) Das ist das Praktische an Autorität. Wenn ich es will, wird es gemacht. Aber irgendwann spüren sie selbst, wie sie sich auf dem Platz verbessern, schneller reagieren, einen besseren Überblick gewinnen. Das stärkt dann auch meine Autorität. Die Intelligenz von Fußballspielern wird im Übrigen grob unterschätzt. Man beurteilt sie nach den Aussagen unmittelbar nach Spielschluss, wenn sie auf dämliche Fragen antworten müssen. Halten Sie mal einem Chirurgen direkt nach einer zweistündigen Herz-OP ein Mikrofon vor die Nase. Der rettet uns das Leben. Aber da werden Sie in der Regel auch keinen vernünftigen Satz zu hören bekommen.

Aber gerade bei intelligenten, erwachsenen Spielern besteht doch bestimmt die Neigung, manche Entscheidungen anzuzweifeln oder Privilegien für sich in Anspruch zu nehmen.

Typisches Beispiel ist die Bettenbelegung in Trainingslagern. Da hieß es immer, der will ein Einzelzimmer, der will nicht mit dem. Ich habe nicht nur Zweibettzimmer angeordnet, sondern die Paare, die ein Zimmer teilen sollen, auslosen lassen. Sie können sich vorstellen, was da los war.

Gab es Ausnahmen?

Ausnahmen gab es zwei. Das waren die beiden Schnarcher. Das geht natürlich nicht. Im Trainingslager muss man schlafen können. Also haben die beiden ein Einzelzimmer bekommen. Die haben sich ihr Einzelzimmer erschnarcht. Inzwischen ist das alljährliche Auslosen zu einem echten Ritual geworden. Wir inszenieren das wie die Ziehung beim Uefa-Pokal, und es gibt »Heimspiel«, das ist der Spieler, der als Erster gezogen wird, und dann sitzt der da und hält sich die Hände vor die Augen und wartet darauf, wer ihm zugelost wird, und dann gibt’s Jubelszenen. Das ist ein richtig lustiges Event geworden.

Haben Sie selbst als Kind oder junger Spieler Autorität anerkannt?

Mein Vater war ein Sportler durch und durch, Trainer durch und durch. Der hat mir alles beigebracht, Tennis, Fußballspielen und Skifahren. Er war rücksichtslos: Beim Skifahren bin ich immer nur dem roten Anorak hinterhergenagelt. Ich hab vom Skigebiet nichts gesehen.

Wie bitte?

Er ist mir davongefahren. Er hat nie auf mich gewartet. Es war egal, dass ich nur ein Anfänger war. Er brauste davon. Ich sah immer nur diesen roten Anorak von hinten. Er wollte, dass ich der perfekte Skifahrer werde. Und wir haben Sprints gemacht, Wettrennen. Auf dem Fußballplatz. Von der Grundlinie zur Mittellinie. Die ersten Wettläufe, da hatte ich gerade den Sechzehner erreicht, als er an der Mittellinie war. Das war ihm völlig wurscht. Aber er hat mich geliebt. Und das hab ich auch gewusst. Er hat keine Rücksicht genommen oder mich gewinnen lassen.

Grauenvoll!

Es war einfach nur Glück, dass das, was mein Vater wollte, dass ich tue, genau das war, was mir selbst Spaß machte. Ich habe Fußball über alles geliebt, aber natürlich hatte ich auch keine Lust, sonntags morgens um acht am Kopfball-Pendel zu stehen.

Wenn man Ihnen zuhört, dann klingt aus der Beschreibung Ihres Vaters eine erstaunliche Ähnlichkeit zu Ihrem eigenen Verhältnis zu Ihren Spielern heraus: die Mischung aus Fordern und Nähe, Strenge und Herzlichkeit.

Hm. Ist das so? Vielleicht haben Sie recht.

War Ihr Vater einfach nur ehrgeizig, oder hat er den Sport geliebt?

Als mein Vater schon schwer krebskrank war, hat er sich noch einmal aufgerafft, um mit seiner Seniorenmannschaft ein Meisterschaftsspiel im Doppel zu bestreiten. Er liebte Tennis – es war seine Form, sich vom Leben zu verabschieden. Als er schon im Krankenhaus lag, hat er mich zu sich gerufen und mit mir seine Beerdigung durchgesprochen. Er sagte mir, welche Musikstücke gespielt werden sollten: ein Trompetensolo von Helmut Lotti und Time to say goodbye, und er gab mir das Foto, das auf seinem Sarg liegen sollte – es zeigt ihn in der Blüte seines Lebens. Mein Vater war sehr eitel, und er hat dann noch im Scherz gesagt: »Wenn einer den Sarg aufmacht, dann gibt’s richtig Ärger.« Da war der Tod noch eine Weile hin. Ich spürte auf einmal die Verantwortung, die ich als männliches Überbleibsel in meiner Familie hatte. Im Schwarzwald zumindest ist es klar, dass das kein Thema ist, über das man mit Frauen spricht.

Konnten Sie den Tod als Unabänderliches, als etwas Unverfügbares akzeptieren?

Oh. Ich bin zwar gläubig, aber Unverfügbares zu akzeptieren fällt mir grundsätzlich wahnsinnig schwer.

Was bedeutet der Glaube für Sie?

Der Glaube ist mir einfach gewiss. Das war nicht von Kindheit an so, aber irgendwann ist das zu mir gekommen. Für mich heißt das, auch wenn das pathetisch klingt, den Ort, an dem ich bin, ein wenig besser zu machen. Es ist mir in ganz vielen Situationen wichtig, dass es den Menschen um mich herum gut geht. Mir geht’s immer gut. Ich möchte wirklich, dass ich daran mitwirke, dass die Welt ein wenig besser wird. Aber das heißt leider nicht, dass ich besonders gut darin wäre, Dinge, die ich nicht verändern kann, wie zum Beispiel Schmerzen oder Krankheiten, zu akzeptieren.

Hat dieser Wunsch, Dinge zu verbessern, diese Sehnsucht, dass es den Menschen um Sie herum besser geht, auch politische Konsequenzen?

Ich würde niemals eine Partei wählen, nur damit’s mir besser geht. Also, wenn eine Partei Steuersenkungen für die Spitzensteuersätze verspricht – und dazu gehöre ich ja mittlerweile auch –, dann wäre das für mich kein Grund, sie nur deshalb zu wählen.

Wie viel von der politischen und sozialen Wirklichkeit nehmen Sie denn überhaupt in Ihrer abgeschirmten Fußballwelt wahr?

Wir leben im Ruhrgebiet. Wir können doch sehen, wie da Männer jeden Tag wieder zum Training kommen, um zuzuschauen. Da ist doch jedem klar, dass die nicht Urlaub machen, sondern keine Arbeit haben. Das kann man nicht übersehen. Die Spieler wissen genau, wie hart die Lebenswirklichkeit der Menschen in diesen Zeiten der Finanzkrise oft ist.

Herr Klopp, bitte!

Absolut. Ich muss doch das Engagement nicht inszenieren. Meine Spieler müssen nicht den Schacht 3 runterdonnern und dann für Bilder mit kohleverschmiertem Gesicht posieren. Diese Pseudoanteilnahme brauchen auch die Menschen der Region nicht. Was wir tun können, ist ihnen eine Ablenkung zu verschaffen, ihnen Freude zu geben. Unsere Fans gewinnen mit uns, sie verlieren mit uns, und sie spielen unentschieden mit uns. Wir haben die Aufgabe, ihnen diesen Moment, wenn sie uns zusehen, so nachhaltig und angenehm zu machen wie möglich. Das ist eine riesengroße Aufgabe.

Sagen Sie das auch den Spielern so?

Nein. Das brauche ich auch gar nicht, denn das haben sie verinnerlicht. Im Übrigen kann ich doch nicht so tun, als könnten die Spieler die Probleme der Menschen lösen. Was wir können, ist, ihnen zu helfen, diese Probleme als nicht so gravierend zu empfinden. Neulich bekam ich Post von einem Fan aus Fürstenfeldbruck, der war Hartz-IV-Empfänger und schrieb, dass er sich jetzt eine Dauerkarte für Borussia Dortmund gekauft hatte.

Und?

Na, eigentlich müsste ich natürlich sofort sagen, »Hast du noch alle Latten am Zaun?«, er soll sein weniges Geld doch bitte für Wichtigeres ausgeben. Aber ich weiß, dass wir ihm Freude in sein Leben bringen. Ich kann die politischen Umstände nicht verbessern, ich kann an der sozialen Wirklichkeit nichts ändern – aber wir können diese Menschen einen Moment lang glücklich machen.

Es gibt Bereiche, in denen der Fußball der sozialen Wirklichkeit in Deutschland hinterherhinkt. Homosexualität ist in Kultur, Wirtschaft, Politik und selbst beim Militär mittlerweile akzeptiert, nur im Fußball gibt es eine Mauer des Schweigens darüber.

Soll ich Ihnen erklären, woran das liegt? Jedenfalls nicht an den Spielern, den Fans oder den Trainern.

Ach.

Mir ist jeder homosexuelle Spieler in meiner Mannschaft herzlichst willkommen. Wenn er gut ist, wird er spielen, wenn er nicht gut ist, wird er nicht spielen. So einfach ist das.

So einfach ist das offenbar nicht, sonst hätten sich Spieler geoutet. Stattdessen müssen sie ihre Sexualität verheimlichen und fürchten Verachtung durch Mitspieler und Fans. Auf die Vorstellung, zusammen mit homosexuellen Spielern zu duschen, reagieren die Spieler mit Hysterie.

Ach, was wissen Sie, was beim Duschen so alles passiert. Es gibt doch immer Ungewohntes, an das sich die Spieler gewöhnen müssen. Mancher Muslim duscht nur mit Badehose – und da gibt es dann anfangs Sprüche, und dann wird das nach einer Weile normal. Ich bin sicher, es würde Sprüche geben und blöde Witze. Die gibt es aber auch über die Spielerfrauen, da fällt schon mal der Spruch: »Wie hässlich ist denn deine?«,… so ein Quatsch. Das würde sich schnell normalisieren. Das funktioniert wie alles andere auch. Wie die Viererkette als Abwehrformation.

Homosexualität wird bald so selbstverständlich sein wie die Viererkette?

Die wollte auch erst keiner haben, und da gab es Sprüche, bis die Leute es kapiert haben – und dann ist sie normal geworden.

Warum dann dieses Tabu?

Ganz klar: Der Erste, der sich outet, wird von den Medien gejagt werden. Die werden über ihn herfallen – nicht die Mitspieler. Die akzeptieren das schneller als die Presse. Die Boulevardzeitungen würden sich monatelang auf diesen armen Kerl draufschmeißen.

Wenn Sie schwul wären, hätten Sie sich denn geoutet? Sie gelten ja als unfähig, sich zu verstellen. Wie würden Sie damit umgehen?

Da muss ich erst mal überlegen. Ich bin ja nicht schwul. Aber ich glaube ganz ehrlich, wenn ich vor ein paar Jahren gesagt hätte, dass ich schwul wäre, hätte ich den Job nicht, den ich heute habe. Wenn jetzt ein Spieler zu mir käme und um Rat fragte, ob er sich outen solle, dann würde ich anhand dessen, was ich über die Medien und die Öffentlichkeit weiß, ihm jedenfalls nicht empfehlen, der Erste zu sein.

Wenn keiner der Erste sein soll, sollen dann schwule Fußballer auf Dauer ein Doppelleben leben?

Es müsste ein ganzer Schwall kommen. Wenn sich zehn, zwanzig auf einmal outen. »Hallo, hier sind wir. Hallo, wir sind schwul.« Dann würde alles mit einem Mal ganz anders aussehen. Das würde ich selbstverständlich unterstützen.

Was wird es schneller geben: die erste weibliche Bundesliga-Trainerin oder den ersten offen schwulen Fußballspieler?

Eindeutig: den ersten…, nein, die ersten zehn offen schwulen Fußballer. Wetten?

Zum Schluss möchten wir Ihnen Behauptungen vorlegen, zu denen Sie nur »richtig« oder »falsch« sagen dürfen. Die erste Behauptung: Die Rolle des Trainers wird überschätzt.

Falsch.

Jürgen Klinsmann ist an der Unbeweglichkeit des FC Bayern gescheitert.

Falsch.

Manuel Neuer wird die neue Nummer eins im Tor der Nationalmannschaft.

Richtig.

Ballack ist ein Auslaufmodell.

Falsch.

Geld macht den Fußball kaputt.

Falsch.

Spielerberater schaden dem Fußball.

Falsch.

Kehl hätte es verdient, statt Frings zur WM zu fahren.

Richtig.

Matthias Sammer wird der nächste Bundestrainer.

Kann man auch Fragen überspringen?

Fußball ist letztlich gerecht.

(zögert lange) Richtig.

Der Satz von Jürgen Klopp: »Ich habe noch nie eine professionelle Entscheidung aus rein persönlichen Gründen getroffen.«

Richtig.

Jürgen Klopp sagt in Interviews immer die Wahrheit.

(zögert lange) Falsch.